Lauenburg, Kirche Maria Magdalena, Innenraum von Empore rechts, mit Messing- und Marien-Leuchter, Altar, Kanzel

Was können wir Gutes tun?

Marienleuchter:

Der herrliche bunt bemalte hölzerne Leuchter mit den zwei Figuren - Anna „selbdritt“ und Maria - im Strahlenkranz, von einem eisernen Rahmen gefasst und mit einem echten Hirschgeweih unterlegt - bedarf einer Schönheitskur. Ein Lauenburger Restauratoren-Paar hat das Kunstwerk abgenommen und untersucht und wartet jetzt auf die Freigabe der Mittel für die Säuberung, Festigung und behutsame Ergänzung von Fehlstellen.


Erste Fördergelder sind zugesagt - doch Spenden sind weiterhin willkommen!



Marienleuchter mit Restaurator Ahrens und Pastor Graffam mehr Info

Foto: Gregor Bator

Orgel:

Unsere Kantorin Katja Bauke versteht es, alle Möglichkeiten der Orgel von 1961 auszuschöpfen und bezaubert die Gemeinde und Gäste durch ihre Spieltechnik. Im Laufe der Jahre hat sie die Tücken und Schwächen der Orgel aufgespürt und so gut es geht kompensiert. Deutliche hörbare Misstöne kann sie so vermeiden. Durch den mangelhaften Zustand der Orgel aber werden ihr immer enge Grenzen gesetzt.


Daher soll nach ersten Arbeiten in 2013 in 2017 wieder eine umfangreiche Reparatur angepackt werden.

mehr Info Orgel mit Katja Bauke als Organistin

Grabdenkmale:

Der kirchliche Friedhof an der Ecke Berliner Straße/Lütauer Chaussee hat sich einige wenige verzierte Grabmale erhalten, die meist in der Nähe der Kapelle zu finden sind. Die Familie Froehlich (Sophie 3.11.1858 - 20.5.1903 und Julius 1.7.1857 - 9.5.1920), inzwischen ohne Nachkommen, hat uns eine Gruft mit Aufbauten, bestehend aus einer erhöhten Umrandung und einer Stirnwand mit den Medaillons aus Bronze für die Verstorbenen, hinterlassen, zu finden am Hauptweg zwischen Kapelle und Verwaltung. Aus anderen Mitteln konnte der oberirdische Teil ergänzt und von Friedhofsmitarbeitern wieder aufgestellt werden, so dass eine Bepflanzung im Sommer möglich wird. Doch die Gruft unter der Erde bedarf einer Stabilisierung.

Friedhof, Grabdenkmal Froelich, leer

Friedhofskapelle:

Die achteckige Kapelle, von manchen auch „Auferstehungs-Kapelle“ genannt, wurde vor gut zweihundert Jahren hier errichtet, im damals aktuellen Stil des Klassizismus. Ein Jahrhundert später wollte man äußerlich zurück ins Mittelalter, die rechteckigen Fenster wurden durch neogotische spitzbogige ersetzt. Die hintere Tür wurde verschlossen. Im Innenraum wurde vor einigen Jahren das ehemalige Altarbild des auferstandenen Christus aus der Kirche aufgehängt, ein Werk von Carl Oesterley.


Nun beginnen Überlegungen, diese Kapelle in ihren Ursprungszustand zurück zu bauen und die hintere „Totentür“ bei Beisetzungen wieder zu öffnen.

mehr Info Vorhaben.

Freunde und Förderer der evangelisch-lutherischen Kirche in Lauenburg/Elbe e.V.

Freunde und Förderer der

evangelisch-lutherischen Kirche in Lauenburg/Elbe e.V.

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21481 Lauenburg

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Telefon: 0 41 31 / 40 52 28

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